Über innen hui

Innen hui – außen auch!

„Außen hui, innen pfui“ – wer das in Verbindung mit kununu googelt, erhält viele, viele Ergebnisse. Und wer hat die Klagen rund um moderne Personalarbeit nicht schon einmal gehört: Alles nur Kosmetik! Irrelevante Arbeitgeber-Siegel! Employer-Branding-Kampagnen, die nicht halten, was sie versprechen.

Dabei ist es so naheliegend: Wer gute Mitarbeiter nicht nur finden, sondern auch behalten will, sollte innen anfangen.

Die Unternehmenskultur, das zähe Biest.

Die Unternehmenskultur ist an allem schuld. Oder der Schlüssel zu allem. Je nachdem, wie man guckt. Hier setzt innen hui an: Mit Interventionen, die einen Unterschied machen. Mit Formaten, die sich an ihrer Wirkung messen lassen. Und mit einer Menge Ideen, um ausgetretene Pfade hinter sich zu lassen.

Die Haltung zeigt sich oft im Detail.

Partizipation ist kein Selbstzweck – bringt aber meist bessere Ergebnisse. Fokusgruppen sind hilfreich, aber wer legt fest, wer drin ist? Spielregeln vereinbaren macht Sinn, aber was passiert, wenn der Erste sie bricht? innen hui bringt das nötige Gespür für solche Feinheiten mit – und baut sie leichtfüßig in alle Maßnahmen ein.

Hier wird kontinuierlich getüftelt.

Ob bewährte Konzepte aus der systemisch-konstruktivistischen Küche oder Neues aus dem Hobbykeller: Hier wird wild gemixt. Und eine Menge dazu gelernt. Über meine Erfahrungen damit berichte ich immer mal wieder in meinem Blog.

Und die Cartoons?

Die Cartoons auf diesem Blog können gerne weiterverbreitet oder zum Beispiel zum Aufhübschen öder Powerpoint-Folien benutzt werden – nach den Spielregeln dieser Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz:

Creative Commons Lizenzvertrag

Gezeichnet werden sie von mir mit einem Grafiktablet und einem Glas Rotwein.

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